Ich weiß, der Spruch heißt eigentlich “wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen”, aber für meine Verhältnisse muss ich das abändern. Warum? Geduld, ich erkläre es ja schon
…
Meine Eltern besitzen außerhalb der Stadt ein Wochenendhaus, das an einem Wald und einem Acker liegt, es ist etwa eine halbe Autostunde entfernt und liegt sehr, sehr ruhig. Diese Ruhe wissen offenbar auch die Rehe zu schätzen, denn sie haben absolut keine Angst, in der Dämmerung oder teilweise sogar tagsüber an das Haus heranzukommen, um zu äsen.
Gestern Abend beispielsweise hatten wir Besuch von Ricke und fast erwachsenem Kitz, heute Morgen kam ein Bock (offensichtlich der Papa) vorbei.
Hier ein kleines Beweisfoto, dass mittags gegen 14 Uhr vom Fenster aus aufgenommen wurde:











3 Kommentare
Rehe gibt es bei uns auch viele
Ich finds toll, die Natur so nah um sich zu haben
Ich wohne auch am Ortrand, nicht weit weg vom Wald. Hinterm Haus ist eine große Wiese, dahinter dirchtes Gebüsch. Diesen Sommer kam da auch ein paar Mal ein stattlicher Bock raus und hat in Ruhe geäst.
Desweiteren tummeln sich hier ein Falkenpärchen, Bisamratten, Enten und manchmal auch Waschbären, die sich über unsere Mülltonnen hermachen *gg*
Also, Waschbären hatte ich noch nicht
, aber das Haus als Ganzes ist sehr, sehr belebt. Es ist relativ alt und dadurch, dass es nicht das ganze Jahr über bewohnt ist, tummeln sich wirklich viele Tiere da. Neben den obligatorischen Spinnen, Käfern, Gelsen (Stechmücken zu Hochdeutsch *gg*) und Mäusen auch Marder (wohnt am Dachboden), Nachbarskatzen, Hasen, Maulwürfe (Der war offensichtlich komplett vernebelt, sonst wäre er wohl nicht tagsüber aus seinem Loch herausgekommen und über die Wiese gewuselt), Kröten und natürlich jede Menge Vögel.
Es ist also fast immer was los, und fast jedes Jahr wird wenigstens ein tierischer Besucher in unserem Fotoalbum “verewigt” …